Jugendzentrum für den Buckesfeld - Jugendliche können sich Hoffnung machen Montag, 04.05.2009

Schon lange ist bekannt, dass am Buckesfeld ein geeigneter Ort fehlt an dem sich Jugendliche treffen können. Bis zu 50 Jugendliche treffen sich täglich im Bereich zwischen der RS Realschule und Tiefgarage oder Bushaltestelle an der Buckesfelder Straße. Kein fester Ort; bei Wind und Wetter draußen und immer wieder Probleme mit Platzverweisen oder Anwohnern. Es wird Zeit den Jugendlichen eine geeignete Unterkunft zur Verfügung zu stellen.

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Auf Initiative von CDU und Grünen wurde daher ein Antrag formuliert, in welchem die Verwaltung beauftragt wird geeignete Objekte am Buckesfeld für die Einrichtung eines Jugendzentrums zu prüfen. Sämtliche Fraktionen unterstützen mittlerweile den Prüfungsauftrag an die Verwaltung. Im Gespräch stehen zurzeit die ehemalige Wache der belgischen Kaserne (Gaststätte “Knast”), das alte Kötterhaus zwischen Buckesfelder Straße und Unterm Freihof sowie die alte belgische Grundschule beziehungsweise das ehemalige Lehrerseminar. Alle Gebäude wurden bereits von der CDU in Augenschein genommen. Nun müssen die Kosten geklärt werden. Wir werden an dieser Stelle über weitere Ergebnisse berichten.

13 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Atze sagt:

    Es wird Zeit, dass sich diesem Thema angenommen wird. Ein festes Jugendzentrum und kein „Abhängen“ mehr auf der Straße. So einen Treffpunkt brauchen junge Menschen, damit sie sich aussprechen können.

  2. Hans Jörch sagt:

    Ich denke, es ist wichtig, dass die Jugendlichen von der Straße kommen. Eine Anlaufstelle in Form eines Jugendzentrums ist unumgänglich. Schön, dass sich die Politik nun dieses Themas annimmt.

  3. Maximilian sagt:

    Endlich kommt Schwung in die Sache!
    Es ist toll, dass die CDU sich diesem Problem gestellt hat und mit den anderen Parteien auf einen Nenner gekommen ist. Denn profitieren werden wir, die Jugendlichen hier am Buckesfeld!

    Ich bin gespannt wann es kommt, wo es kommen wird und wie es aussehen wird.

  4. Hans Strasser sagt:


    Die Jugendlichen haben sich für das JUZ Buckesfeld eingesetzt und wenn es realisiert wird ist es ihr Verdienst. …

    Unkonstruktive, beleidigende, diskriminierende oder falsche Aussagen wurden vom Administrator nicht freigegeben.

  5. Gisela Bruncke sagt:

    Erwähnenswert wäre auch, dass die Jugendlichen vom Buckesfeld sich zuerst an die Jusos gewendet haben, welche sich im Zuge dessen tatkräftig für die Eröffnung des Jugendzentrums eingesetzt haben.
    Leider wird dieses wichtige Detail in Ihrem Artikel ausser Acht gelassen.

  6. Anika sagt:

    Es ist doch lächerlich zu diskutieren wer hier zuerst was gewusst oder erfahren haben will - typisch politisches „Gehacke“!!
    Es geht doch darum, etwas für die Jugendlichen zu unternehmen und da sollten alle Parteien zusammen an einem Strang ziehen.
    Die Jugendlichen sind die Leidtragenden, wenn es hier nur um politisches „Revierabstecken“ geht!!
    Bitte, für uns Jugendliche, arbeitet mal zusammen!!

  7. Friedhelm Winter sagt:

    Das ist in jedem Fall richtig. Doch sollte jeder der sich für dieses Jugendzentrum eingesetzt hat auch erwähnt werden, denn haben meines Wissens die Jusos sich als erste mit dem Thema befasst.

  8. Ich freue mich jetzt schon darauf auf der SPD Homepage über die zahlreichen guten Leistungen der CDU zu lesen! ;-) tolle Idee!!

  9. Werner S. sagt:

    Jemand, der hier schreibt sollte schauen, dass er (oder sie) nicht die Inhalte vergisst. Mögen die jungen „Roten“ die ersten Gesprächsinitiatoren gewesen sein, so waren es die „Schwarzen“ und „Grünen“, die den städtischen Antrag initiiert haben. So hat jeder etwas getan und darauf kann man stolz sein. Alle haben in die richtige Richtung gedacht und das ist gut so. Mehr Gemeinsamkeiten schaden der Stadt weniger als ständiges Diskutieren, wer Erster war… Das blockiert doch nur die Sache um die es geht !!!

  10. Anmerkung des Administrators: Nach zahlreichen falschen, beleidigenden und diskriminierenden Kommentaren, steht dieser Blog nur noch für konstruktive Beiträge zur Verfügung. Alles andere hat  keinen Anspruch auf Veröffentlichung! 

  11. Heinz sagt:

    Ist ja schon erfreulich, dass den Jugendlichen diese Möglichkeit gegeben wird, aber:

    “Auf Initiative von CDU”

    ist nicht ganz richtig…

  12. Susanne Mewes sagt:

    … noch einmal für alle, die den Blogeintrag nicht richtig gelesen haben:
    “Auf Initiative von CDU und Grünen wurde ein Antrag formuliert, in welchem die Verwaltung beauftragt wird geeignete Objekte am Buckesfeld für die Einrichtung eines Jugendzentrums zu prüfen. Sämtliche Fraktionen unterstützen mittlerweile den Prüfungsauftrag an die Verwaltung.”
    – nicht mehr und nicht weniger -
    Und genau an dieser Stelle sollten wir weitermachen! Nun geht es darum Ideen umzusetzen und sich nicht gegenseitig die Augen auszuhacken!

    Ich bitte recht herzlich um konstruktive Diskussion, wie die Jugendlichen am Buckesfeld nun zu ihrem Jugendzentrum kommen!!

  13. Pitchen sagt:

    Danke Susanne Mewes, Du sprichst mir aus der Seele. Das Thema Jugendtreff für den Buckesfeld ist bereits rund 20 Jahre alt. Zu der Zeit waren die, die es heute “zuerst” angestoßen haben wollen, noch im großen Teich. Also, wenn alle den Antrag der CDU/Grünen mit der Kraft unterstützen, wie sie sich jetzt um die Urheberschaft kabbeln, wird aus der Idee ein ganz starkes Ding.

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