Vergangene Woche besuchte die Junge Union (JU) Lüdenscheid für vier Tage die Bundeshauptstadt Berlin. Auf der Tages-ordnung des straff organisierten Programmes stand unter anderem der Besuch der alten Stasi Archive. „Es ist wichtig auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, die perfiden Machenschaften der sozialistischen Diktatur nicht zu vergessen.” Besonders wir jungen Leute, haben wenig oder sogar gar keine Erfahrungen mit dem ehemaligen Oststaat gemacht. Hier muss politische Bildung nachhelfen.” So Joshua Märker, Chef der hiesigen JU.
Neben dem Besuch der Archive stand auch eine Führung durch das Museum des deutschen Wiederstandes im dritten Reich. Auch um den ermordeten Juden Europas zu Gedenken, nahmen sich die Lüdenscheider Zeit.
Neben der Beschäftigung mit der deutschen Vergangenheit, mangelte es aber auch nicht an Diskussion über die Zukunft Deutschlands. Dazu lud Hartmut Schauerte MdB und parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium die Lüdenscheider ein. Hier scheuten sich die angehenden Jung Politiker nicht über die Zukunft des Bankensektors und der Entwicklung des Mittelstandes zu diskutieren.
Auch Matthias Heider, Bundestagskandidat der CDU für den südlichen Märkischer Kreis, stellte sich den konstruktiven und vielseitigen Fragen der JUler.
Ein Spaziergang durch das Regierungsviertel, sowie der Besuch des Reichstagsgebäudes rundete die Fahrt ab. „Alles in allem eine gelungene Fahrt.” resümiert Märker.



Gut wars!
Schön, dass sich junge Leute für Politik interessieren und sich auch einsetzen. Ihr müsst noch aktiver werden und Eure Meinung in die Diskussionen einbringen, denn Ihr seid es, die die heutigen (Fehl-)Entscheidungen in dreißig Jahren ausbaden müsst oder genießen dürft.
Ich glaube es gibt in allen Parteien mehr oder weniger viele “alte Haudegen”, die auf ihren Pöstchen kleben.