CDU in voller Mannschaftsstärke bei der offiziellen Einweihung der Kunstrasenplätze am Honsel und Nattenberg anwesend!
Am Donnerstag und Freitag wurden die neuen Kunstrasenplätze in Anwesenheit unserer Bürgermeisterkandidatin Christel Gabler, dem Vorsitzenden des Sportausschusses Rüdiger König, und vielen Fraktionsmitgliedern offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Die CDU Lüdenscheid hatte sich in der Vergangenheit sehr stark für den Bau der Kunstrasenplätze eingesetzt.
Nach einem kurzen Grußwort des Bürgermeisters Dieter Dzewas dankte Rüdiger König der Verwaltung der Stadt - insbesondere Dierk Gelhausen ( Abteilungsleiter Sport im Schulverwaltungs- und Sportamt) und Dipl.-Ing. Herbert Brenzel (STL) für ihre schnelle Planung und der mehr als fristgerechten Fertigstellung der neuen Sportsstätten.
Am Honsel übergab der Schatzmeister des LTV 61, Thomas Noelle, für den sich im Urlaub befindenden 1. Vorsitzenden, Klaus Müschenborn, einen Scheck über 50.000,- € als Zuschuss des Vereins zu den Baumaßnahmen am Sportplatz Honsel.
Im Anschluss an die offiziellen Übergaben der Plätze wurden die Ehrengäste zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Für die übrigen Zuschauer gab es für eine Stunde Freigetränke. Dabei ergaben sich für die CDU-Politikerinnen und Politiker viele Gelegenheiten, mit den anwesenden Sportlerinnen und Sportlern ins Gespräch zu kommen.
Dem LTV 61, der den Bau eines Sportheims am Honsel plant, sagte Christel Gabler ihre Unterstützung zu.
Der Neubau beider Plätze kommt insbesondere der Jugendarbeit der Vereine und den Schulen in unserer Stadt zu Gute, da jetzt eine fast ganzjährige Nutzung möglich ist.
Allein am Sportplatz Honsel werden in der kommenden Saison 17 Schüler- und Jugendmannschaften den Trainings- und Wettkampfbetrieb aufnehmen.
Im nächsten Jahr soll der Sportplatz Wefelshohl mit Kunstrasen ausgestattet werden. Es ist CDU-Politik auch diese Umgestaltung voll zu unterstützen. Fernziel ist, alle Fußballplätze mit Kunstrasen auszustatten.
Aber auch das macht die CDU immer deutlich: Die übrigen Sportstätten unserer Stadt dürfen auf keinen Fall vernachlässigt werden.



