
Am 26. April standen fünf Landtagskandidaten, bei der sehr gut besuchten Veranstaltung „(K)ein Land in Sicht?”, der Lüdenscheider Jugend Rede und Antwort.
Lärmminderung durch Elektrofahrzeuge.
Einen Karabag 500E (Umbau auf Basis des Fiat 500) fuhr Ratsherr Rüdiger Wilde, unser Mitglied im Ausschuss für Stadtplanung und Umwelt in Essen bei der RWE Effizienz GmbH zur Probe. So leise und durchaus durchzugsstark (ca. 30KW) dass hier ohne Qualitätsverlust im Stadtverkehr eine erhebliche Lärmminderung des verkehrsgeprägten Raumes erreichbar wird. Wenn zukünftig der Preis der Elektrofahrzeuge in allgemein wettbewerbsfähige Bereiche kommt und der Bewegungsradius (110km) durch neue Batterietechnik größer wird, ist hier die leise Stadt schon „hörbar”. Eine Zukunftsperspektive, die im Besonderen die Einbindung alternativer Energieen in ganzheitliche Konzepte einbindet. So ist auch im Leasingpaket ganz innovativ auch nur Ökostrom zu haben. Die Mobilität unabhängig von konventioneller Kraftwerkstechnik zu machen, ist eine Chance mit hoher Qualitätssteigerung für die lärmgeplagten Städte. Unabhängig davon ist die Versorgungsgrundlast, die für unsere Industrie- und Gewerbebetriebe sichergestellt sein muss, auch langfristig auf konventionelle Energieträger angewiesen, die dann nicht für unsere hohe individuelle Mobilität verwendet werden müsste.
Die Informationsveranstaltung zum Mehrgenerationenspielplatz, am 21.April hat deutlich gemacht, dass der Bürger getäuscht wird und erhebliche Mängel in der Planung des Konzepts bestehen.Nicht nur, dass einige Planungsschritte schlichtweg nicht durchdacht wurden, die Bürger werden auch bewusst von der Ampelkoalition getäuscht.

„Sind Sie gegen die Errichtung eines Mehrgenerationen-Spielplatzes auf dem Jahnplatz?”,
damit das Geld aus dem Konjunkturpaket sinnvoller verwendet werden muss!