Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!
nach den zahlreichen Wahlkämpfen, den personellen Diskussionen und „Neufindungen” in der Partei und unserem erfolgreichen Engagement gegen den Mehrgenerationenspielplatz, war die Ferienzeit eine willkommene und notwendige Pause. Überschattet wurde die politikfreie Zeit allerdings vom Tod unseres Ehrenvorsitzenden Jürgen Dietrich. Ein Trauerfall, der uns alle tief bewegte und der eine große Lücke in unseren Reihen hinterlässt. Jürgen Dietrich hat unserer Partei Glaubwürdigkeit und Antrieb verliehen, hat sie tief im gesellschaftlichen Leben der Stadt verwurzelt. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie, die nach all den offiziellen Terminen hoffentlich zur Ruhe kommen kann.
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von Ralf Schwarzkopf
Im Rahmen einer Feierstunde wurden am gestrigen Tag die vier besten Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 der Albert-Schweitzer- Hauptschule, der Freien Christlichen Hauptschule und der Ganztagshauptschule Stadtpark mit dem „Sprungbrett” geehrt. Erstmals beteiligte sich an dem Wettbewerb auch die Adolf-Reichwein-Gesamtschule.
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von Susanne Mewes
MIT Südlicher Märkischer Kreis: Schwache Schüler von der Abschaffung der Kopfnoten betroffenDie neue Minderheitsregierung in NRW von SPD und Grünen will die Kopfnoten zum Sozialverhalten der Schüler auf dem Zeugnis ab 2011 wieder abschaffen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) Südlicher Märkischer Kreis spricht sich entschieden dagegen aus.
Kleine und mittelständische Unternehmen haben bei der Auswahl von Auszubildenden neben den Zeugnisnoten nur beschränkte Möglichkeiten die Bewerber auf ihr Sozial- und Arbeitsverhalten zu prüfen. Diese „weichen” Faktoren Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt und Sozialverhalten sind aber ein entscheidender Baustein in der Bewertung von Bewerbern.
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von CDU
Im Gedenken an Altbürgermeister, CDU Ehrenvorsitzenden und Ehrenbürger der Stadt Lüdenscheid Jürgen Dietrich, der am 25. Juli verstorben und am vergangenen Freitag, auf dem evangelischen Friedhof beigesetzt worden ist, findet am heutigen Mittwoch, dem 7. Juli um 18 Uhr im Kulturhaus ein Trauerakt statt. Die Lüdenscheiderinnen und Lüdenscheider sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Mit dem Trauerakt soll das herausragende Wirken des Verstorbenen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger rückblickend gewürdigt werden. Die Familie, Weggefährten und Vertreter von Institutionen, denen Jürgen Dietrich besonders verbunden war, werden teilnehmen. Die musikalische Begleitung übernehmen ein Streichquartett der Musikschule Lüdenscheid und ein Chor, der sich aus Sängern des Lüdenscheider Männer-Quartetts, des MGV Union Oberrahmede und des Bergstadt Chores zusammensetzt. (Stadt Lüdenscheid)
von CDU
Die Bundesversammlung hat entschieden; der neue Bundespräsident heißt Christian Wulff .
Trotz knapper Prognosen und zwei gescheiterten Wahlgängen, konnte sich Christian Wulff im dritten Wahlgang durchsetzten: Mit 625 von 1240 gültigen Stimmen konnte Wulff dennoch überzeugen und die absolute Mehrheit erreichen.
Die CDU Lüdenscheid gratuliert dem Amtsinhaber herzlich und wünscht eine erfolgreiche Amtszeit.
Weitere Informationen zum Bundespräsidenten >>>hier<<<
von Susanne Mewes
Die Lüdenscheider CDU trauert um Jürgen Dietrich.
Wir sind bestürzt von der Nachricht seines Todes nur wenige Tage nach seinem 75. Geburtstag. Wir sprechen seiner Familie unsere tief empfundene Anteilnahme aus. In diesen Stunden der Trauer und des Abschieds wünschen wir den Angehörigen Zeit der Ruhe und viel Kraft.
Die Lüdenscheider CDU wird ihren Jürgen niemals vergessen und wir werden ihn in ehrendem Andenken bewahren.
Jürgen, Dein Vorbild und Dein Engagement wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir werden Dich vermissen. Wir versichern, dass wir Dein soziales Engagement in dieser Stadt in Ehren halten und fortsetzen werden.
Deine Freunde und Mitglieder der CDU
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von CDU
NRW, Düsseldorf:
Hannelore Kraft hat ihr Wort gebrochen: Jetzt will sie doch die rot-rot-grüne Zusammenarbeit. Sie nennt das Minderheitsregierung, in Wahrheit ist es eine von der Linkspartei tolerierte Regierung. Der SPD sind der parteipolitische Vorteil und ein politisches Amt damit wichtiger als die Interessen des Landes. SPD und Grüne streben ein verhängnisvolles Experiment in Nordrhein-Westfalen an. Rot-Grün ist auf die Stimmen der Linken angewiesen. Damit hängt jede Personal- und Sachentscheidung von Rot-Grün im Landtag vom Belieben der Linkspartei ab. Einer Linkspartei, der SPD und Grüne noch vor wenigen Tagen demokratische Grundfähigkeiten abgesprochen haben.
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von CDU