Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!
nach den zahlreichen Wahlkämpfen, den personellen Diskussionen und „Neufindungen” in der Partei und unserem erfolgreichen Engagement gegen den Mehrgenerationenspielplatz, war die Ferienzeit eine willkommene und notwendige Pause. Überschattet wurde die politikfreie Zeit allerdings vom Tod unseres Ehrenvorsitzenden Jürgen Dietrich. Ein Trauerfall, der uns alle tief bewegte und der eine große Lücke in unseren Reihen hinterlässt. Jürgen Dietrich hat unserer Partei Glaubwürdigkeit und Antrieb verliehen, hat sie tief im gesellschaftlichen Leben der Stadt verwurzelt. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie, die nach all den offiziellen Terminen hoffentlich zur Ruhe kommen kann.
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von Ralf Schwarzkopf
Im Gedenken an Altbürgermeister, CDU Ehrenvorsitzenden und Ehrenbürger der Stadt Lüdenscheid Jürgen Dietrich, der am 25. Juli verstorben und am vergangenen Freitag, auf dem evangelischen Friedhof beigesetzt worden ist, findet am heutigen Mittwoch, dem 7. Juli um 18 Uhr im Kulturhaus ein Trauerakt statt. Die Lüdenscheiderinnen und Lüdenscheider sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Mit dem Trauerakt soll das herausragende Wirken des Verstorbenen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger rückblickend gewürdigt werden. Die Familie, Weggefährten und Vertreter von Institutionen, denen Jürgen Dietrich besonders verbunden war, werden teilnehmen. Die musikalische Begleitung übernehmen ein Streichquartett der Musikschule Lüdenscheid und ein Chor, der sich aus Sängern des Lüdenscheider Männer-Quartetts, des MGV Union Oberrahmede und des Bergstadt Chores zusammensetzt. (Stadt Lüdenscheid)
von CDU
Die Bundesversammlung hat entschieden; der neue Bundespräsident heißt Christian Wulff .
Trotz knapper Prognosen und zwei gescheiterten Wahlgängen, konnte sich Christian Wulff im dritten Wahlgang durchsetzten: Mit 625 von 1240 gültigen Stimmen konnte Wulff dennoch überzeugen und die absolute Mehrheit erreichen.
Die CDU Lüdenscheid gratuliert dem Amtsinhaber herzlich und wünscht eine erfolgreiche Amtszeit.
Weitere Informationen zum Bundespräsidenten >>>hier<<<
von Susanne Mewes
Die Lüdenscheider CDU trauert um Jürgen Dietrich.
Wir sind bestürzt von der Nachricht seines Todes nur wenige Tage nach seinem 75. Geburtstag. Wir sprechen seiner Familie unsere tief empfundene Anteilnahme aus. In diesen Stunden der Trauer und des Abschieds wünschen wir den Angehörigen Zeit der Ruhe und viel Kraft.
Die Lüdenscheider CDU wird ihren Jürgen niemals vergessen und wir werden ihn in ehrendem Andenken bewahren.
Jürgen, Dein Vorbild und Dein Engagement wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir werden Dich vermissen. Wir versichern, dass wir Dein soziales Engagement in dieser Stadt in Ehren halten und fortsetzen werden.
Deine Freunde und Mitglieder der CDU
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von CDU
Was ist eine Schuldenuhr:
(Wikipedia - Die freie Enzyklopädie)
Die Schuldenuhr soll plakativ die Dynamik des Schuldenwachstums in unserer Stadt zeigen. Hier spielt eine wichtige Rolle, dass bei der Staatsverschuldung, im Gegensatz zur Privatverschuldung, alle Bürger betroffen sind, weil die Steuerlast der Bürger insgesamt steigt. Primär zeigt die Schuldenuhr nicht die eigentliche Neuverschuldung des Staates durch Investitionskredite, sondern die Wirkung von Zins und Zinseszins und das Anwachsen der Verschuldung unserer Stadt durch die zu zahlenden Zinsen, was eine immer größer werdende Belastung für den Stadthaushalt durch Zinsen verursacht, die letztlich wieder in Steuererhöhungen für Bürger und Unternehmen enden muss.
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von Ralf Schwarzkopf
Zum Glück spielt heute Abend der Fußball die Hauptrolle in Deutschland. Der Rücktritt des Bundespräsidenten, das Sparpaket aus Berlin und die Regierungsbildung in NRW verschwinden aus dem öffentlichen Bewusstsein und geben den Verantwortlichen eine Atempause. Zeit also, einen Rück- und Ausblick für unsere Partei zu wagen:
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von Ralf Schwarzkopf
„Deutschland steht am Scheideweg. Eine stetig wachsende Arbeitslosigkeit, große wirtschaftliche Probleme, zunehmend instabile soziale Sicherungssysteme und hochverschuldete öffentliche Haushalte verlangen den Willen zum Aufbruch in zweite Gründerjahre unserer Republik.”
Dieser Satz stammt aus dem Jahre 2003 und stand in den „Leipziger Beschlüssen” der CDU. Eine Forderung, die an Dringlichkeit gewonnen hat, doch leider sind wir von einer schlüssigen Antwort, einer sinnvollen Umsetzung in politisches Handeln meilenweit entfernt.
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von Ralf Schwarzkopf