Archiv der Kategorie ‘Demografie’

Die beschwerliche Reise einer Rollstuhlfahrerin durch Lüdenscheid Mittwoch, 05.05.2010

Am 04.05.2010 hat sich der Arbeitskreises Demografie der CDU Lüdenscheid die Zeit genommen eine Rollstuhlfahrerin durch unsere Innenstadt zu begleiten. Hierbei ist uns schnell klar gemacht worden, dass es „Kleinigkeiten” sind - wie z.B. Löcher im Pflaster, etc., die das Fortbewegen im Rollstuhl erschweren. Dies kann man an den folgenden Bildern deutlich erkennen.

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Mehrgenerationenwohnhäuser – Neue Wohnformen bringen Chancen im demografischen Wandel Montag, 17.08.2009

An die 70 Gäste verfolgten am heutigen Montag eine interessante Veranstaltung zum Thema “Mehrgenerationenwohnhäuser”.
Auf Einladung des Bundestagskandidaten Dr. Matthias Heider, referierten Sabine Matzke, Wohn-Bund-Beratung NRW GmbH, Bochum und Rüdiger Wilde, Architekt BDA, Lüdenscheid über Mehrgenerationen- projekte  und berichteten über soziale, städtebauliche und wirtschaftliche Erfahrungen und Chancen.

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Menschliche Würde bis zum Schluss bewahren Sonntag, 02.08.2009

Christel Gabler und Matthias Heider besuchten das Amalie-Sieveking Hospiz
29. Juli Um sich über die Hospizarbeit zu informieren, besuchte Christel Gabler (Bürgermeisterkandidatin CDU) zusammen mit Dr. Matthias Heider (CDU Bundestagskandidat), Thomas Gemke (Landratskandidat CDU),  und dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Bernd Schulte das Amalie-Sieveking Hospiz in der Sedanstraße.

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Ein ganz persönlicher Bericht Mittwoch, 10.06.2009

GGS-KalveErinnern Sie sich an die Diskussion um die Auflösung der Grundschule Brüninghausen?
Eltern und Kinder kämpfen gemeinsam um den Erhalt. Gut So!
Die Entscheidung ist gefallen. Die GS Brüninghausen wird aufgelöst. Das ist traurig, Es ist eine schöne Schule. Eine Schule, wie ich sie liebe. Mit viel Herzblut immer wieder renoviert und gestaltet. Es ist eine Dorfschule.
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CDU Lüdenscheid befürwortet Anliegen der Ärzte Mittwoch, 03.06.2009

Heute Nachmittag trafen sich Lüdenscheider Ärzte und Ihre Patienten zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt.
Auch die heimische CDU war am Sternplatz präsent um die Forderungen der Ärzte und Patienten zu unterstützen.
Grund für diese Protestaktion ist die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen sogenannte Hausarztverträge wie in anderen Bundesländern bereits etabliert abzuschließen, diese sind gesetzlich vorgeschrieben und sollen die wohnortnahe Versorgung der Patienten sichern. Auch die anwesenden Fachärzte zeigten volle Unterstützung, zumal auch hier Gespräche zu möglichen Facharztverträgen von den Kassen bisher ignoriert wurden. Die derzeitige Honorierung über die Kassenärztliche Vereinigung lässt keine kostendeckende Vorsorgung der Bevölkerung zu, so erhalten Hausärzte etwa 11 Euro pro Monat und Patient für die gesamte Basisversorgung; für die Schmerztherapie beispielsweise stehen nur 17,27 Euro pro Patient im gesamten Quartal zur Verfügung. Weiterlesen »

25 Jahre Wigginghausen … Dienstag, 05.05.2009

 … Anlass für eine festliche Feierstunde, zu der die Lebenshilfe am Dienstag, den 5. Mai, einlud.

05052009-001Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Förderer, Bewohner sowie Mitbegründer der ersten Stunde - auch aus Reihen der Lüdenscheider CDU - hatten sich in gemütlicher Atmosphäre zu einer kleinen Feierstunde versammelt. Der erste Vorsitzende Friedrich Linden würdigte das Engagement des Mitbegründers und „Mann der ersten Stunde” Manfred Silz sowie des damaligen Bürgermeisters Jürgen Dietrich (CDU), der keine Gelegenheit ungenutzt ließ, um sich für die „Aktion Wigginghausen” einzusetzen: „Jeder, dem der liebe Gott gesunde Kinder geschenkt hat, muss sich angesprochen fühlen.”  So hetzte Dietrich damals von Termin zu Termin und ließ keine  Veranstaltung aus, um für die „Aktion Wigginghausen” zu werben. So wurde er schließlich zum „Motor” der ganzen Aktion!

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Jugendzentrum für den Buckesfeld - Jugendliche können sich Hoffnung machen Montag, 04.05.2009

Schon lange ist bekannt, dass am Buckesfeld ein geeigneter Ort fehlt an dem sich Jugendliche treffen können. Bis zu 50 Jugendliche treffen sich täglich im Bereich zwischen der RS Realschule und Tiefgarage oder Bushaltestelle an der Buckesfelder Straße. Kein fester Ort; bei Wind und Wetter draußen und immer wieder Probleme mit Platzverweisen oder Anwohnern. Es wird Zeit den Jugendlichen eine geeignete Unterkunft zur Verfügung zu stellen.

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Auf Initiative von CDU und Grünen wurde daher ein Antrag formuliert, in welchem die Verwaltung beauftragt wird geeignete Objekte am Buckesfeld für die Einrichtung eines Jugendzentrums zu prüfen. Sämtliche Fraktionen unterstützen mittlerweile den Prüfungsauftrag an die Verwaltung. Im Gespräch stehen zurzeit die ehemalige Wache der belgischen Kaserne (Gaststätte “Knast”), das alte Kötterhaus zwischen Buckesfelder Straße und Unterm Freihof sowie die alte belgische Grundschule beziehungsweise das ehemalige Lehrerseminar. Alle Gebäude wurden bereits von der CDU in Augenschein genommen. Nun müssen die Kosten geklärt werden. Wir werden an dieser Stelle über weitere Ergebnisse berichten.