Archiv der Kategorie ‘Kommunale Sozialpolitik’

CDU-Bundestagskandidat besucht SOS-Kinderdorf Sauerland Mittwoch, 16.09.2009

Der CDU-Bundestagskandidat Dr. Matthias Heider hat am ver-gangenen Montag das SOS-Kinderdorf in Lüdenscheid besucht. Gabriele Polle, Leiterin des SOS-Kinderdorfes Sauerland, führte Herrn Heider und seine Gruppe durch das Dorf und die weiteren Ein-richtungen von SOS in Lüdenscheid.
Zum Angebot am Dickenberg gehört nicht nur das bewährte Konzept des Kinderdorfes, sondern dazu gehören viele weitere Einrichtungen. „Wir bieten neben dem bewährten Kinderdorfkonzept auch z.B. ein betreutes Wohnen für Jugendliche an, die aufgrund ihres Alters nicht mehr in Kinderdorf-Familien hineinpassen bzw. auch dort nicht mehr hin wollen.” erklärte die Leiterin des SOS-Kinderdorfes. „Dort wohnen die Jugendlichen mit gleichaltrigen in einer Wohngruppe. Wir unter-stützen ihre Entwicklung durch Erzieherinnen und Erzieher und schaffen so eine Stabilisierung und Weiterentwicklung der Persönlichkeit.”

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CDU mit vielfältiger Hilfe beim Sommerfest des Johannes-Busch-Hauses vertreten Sonntag, 23.08.2009

Am heutigen Sonntag feierte das Johannes-Busch-Haus bei herrlichstem Sommerwetter „40 Jahre für Menschen mit Behinderungen”
Bewohner, Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde der Einrichtung hatten zu Spiel und Spaß, Theater, Musik, Gaumenfreuden und Geselligkeit einladen.
Besonderes Engagement zeigte, wie in allen Jahren zuvor, die Lüdenscheider CDU.
Senioren-Union und Frauen-Union (unterstützt durch Junge-Union) waren tatkräftig in die Festivitäten eingebunden.

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Mehrgenerationenwohnhäuser – Neue Wohnformen bringen Chancen im demografischen Wandel Montag, 17.08.2009

An die 70 Gäste verfolgten am heutigen Montag eine interessante Veranstaltung zum Thema “Mehrgenerationenwohnhäuser”.
Auf Einladung des Bundestagskandidaten Dr. Matthias Heider, referierten Sabine Matzke, Wohn-Bund-Beratung NRW GmbH, Bochum und Rüdiger Wilde, Architekt BDA, Lüdenscheid über Mehrgenerationen- projekte  und berichteten über soziale, städtebauliche und wirtschaftliche Erfahrungen und Chancen.

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40´ster Geburtstag des Johannes-Busch-Hauses Dienstag, 11.08.2009

Marianne Weber, 2. Vorsitzende der Freunde des Johannes-Busch-Hauses, und Einrichtungsleiter Frank Scheibe laden zum Sommerfest am 23. August ein (Foto: LN)Seit vielen Jahren besteht eine treue Verbundenheit zwischen der Lüdenscheider CDU und dem Johannes-Busch-Haus. Am 23.08.2009 jährt sich nun bereits zum 40´sten Male die Eröffnung dieser Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung. An diesem Tag wird somit auf dem Gelände an der Bodelschwinghstraße 4 erfahrungsgemäß wieder viel los sein. Die Besucher erwartet der 3. Lüdenscheider Lachsack mit fünf sogenannten Walk- acts, bei denen die Besucher mit ihrem Votum den besten Auftritt prämieren und drei Candle-Light-Dinner im Kleinen Prinz gewinnen können.

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Jahresempfang des SOS-Kinderdorf e.V. Dienstag, 23.06.2009

Heute um 14.00 Uhr fand der bundesweite Jahresempfang der SOS-Kinderdörfer erstmalig in Lüdenscheid statt.
Freunde und Partner aus Politik und Verwaltung, Gesellschaft und Kultur waren zu diesem Anlass zahlreich erschienen. Bürgermeisterkandidatin Christel Gabler, der stellvertretende CDU Landrat Thomas Gemke und unser Bundestags-kandidat Dr. Matthias Heider waren für unsere heimische CDU anwesend und nehmen die Belange der Kinderdörfer selbstverständlich mit in ihre parteipolitische Arbeit auf.Foto: Steffen Schulte-Lippern
Begrüßt wurden die Gäste durch Gabriele Polle, Leiterin des SOS-Kinderdorfes Sauerland. Es folgten Ansprachen von Johannes Münder, Vorstandsvorsitzender des SOS Kinderdorf e.V. des Landes NRW, Prof. Klaus Schäfer, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW sowie von Cord Wellhausen, Landesvorsitzender NRW und stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.
In ihren Ansprachen erläuterten die Redner unter anderem die neuesten Entwicklungen aus der regionalen und bundesweiten Arbeit des SOS-Kinderdorf e.V.
http://www.sos-kinderdorf.de/Aufgelockert durch eindrucksvolle Darbietungen der SOS-Kinderdorfkinder, Sektempfang und Imbiss wurde die Veranstaltung zu einem gelungenen Nachmittag.

Kita Streiks und kein Ende in Sicht Donnerstag, 11.06.2009

Worum es geht: ErzieherInnen arbeiten sehr viel, werden aber schlecht bezahlt. Die Proteste gelten zunächst „nur” besserer Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Da für den Gehaltstarifvertrag noch die Friedenspflicht besteht, beziehen sich die Streiks nur auf die Forderung nach besserem Gesundheitsschutz. Es sollen Schallschluckdecken gegen den großen Lärm sowie ergonomische Möbel in den Kitas angeschafft werden.
Der Streik in den Lüdenscheider Kindertagesstätten soll voraussichtlich bis zu den Sommerferien andauern; so die Pläne der Gewerkschaft ver.di. Ohne ein konkretes Angebot der Arbeitgeberseite werden sich Eltern und Träger der städtischen Einrichtungen auch auf weitere Maßnahmen einstellen müssen, hieß es seitens der Gewerkschaft. Zahlreiche Eltern sind mittlerweile verärgert über den Streik in den kommunalen Kindertagesstätten. Der Streik geht in die fünfte Woche. Die Nerven liegen blank. Omas, Opas und Freunde sind müde und manch Arbeitgeber zeigt wenig Toleranz. Größtenteils zeigen die Eltern Verständnis für die Forderungen der Erzieherinnen; wenn die Streiks dann aber zur Gefahr für die eigenen Arbeitsplätze werden ist die anfängliche Gelassenheit schnell verflogen.
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CDU Lüdenscheid befürwortet Anliegen der Ärzte Mittwoch, 03.06.2009

Heute Nachmittag trafen sich Lüdenscheider Ärzte und Ihre Patienten zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt.
Auch die heimische CDU war am Sternplatz präsent um die Forderungen der Ärzte und Patienten zu unterstützen.
Grund für diese Protestaktion ist die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen sogenannte Hausarztverträge wie in anderen Bundesländern bereits etabliert abzuschließen, diese sind gesetzlich vorgeschrieben und sollen die wohnortnahe Versorgung der Patienten sichern. Auch die anwesenden Fachärzte zeigten volle Unterstützung, zumal auch hier Gespräche zu möglichen Facharztverträgen von den Kassen bisher ignoriert wurden. Die derzeitige Honorierung über die Kassenärztliche Vereinigung lässt keine kostendeckende Vorsorgung der Bevölkerung zu, so erhalten Hausärzte etwa 11 Euro pro Monat und Patient für die gesamte Basisversorgung; für die Schmerztherapie beispielsweise stehen nur 17,27 Euro pro Patient im gesamten Quartal zur Verfügung. Weiterlesen »