Heute Nachmittag trafen sich Lüdenscheider Ärzte und Ihre Patienten zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt.
Auch die heimische CDU war am Sternplatz präsent um die Forderungen der Ärzte und Patienten zu unterstützen.
Grund für diese Protestaktion ist die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen sogenannte Hausarztverträge wie in anderen Bundesländern bereits etabliert abzuschließen, diese sind gesetzlich vorgeschrieben und sollen die wohnortnahe Versorgung der Patienten sichern. Auch die anwesenden Fachärzte zeigten volle Unterstützung, zumal auch hier Gespräche zu möglichen Facharztverträgen von den Kassen bisher ignoriert wurden. Die derzeitige Honorierung über die Kassenärztliche Vereinigung lässt keine kostendeckende Vorsorgung der Bevölkerung zu, so erhalten Hausärzte etwa 11 Euro pro Monat und Patient für die gesamte Basisversorgung; für die Schmerztherapie beispielsweise stehen nur 17,27 Euro pro Patient im gesamten Quartal zur Verfügung. Weiterlesen »
Archiv der Kategorie ‘Kommunale Sozialpolitik’
CDU Lüdenscheid befürwortet Anliegen der Ärzte Mittwoch, 03.06.2009
Einführung der Ehrenamtskarte in Lüdenscheid Dienstag, 19.05.2009
Der Rat der Stadt Lüdenscheid folgte am 18. Mai 2009 einstimmig dem Antrag der CDU, die Verwaltung zu beauftragen, einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem Land Nordrhein-Westfalen abzuschließen, wenn es in den Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises eine mehrheitliche Zustimmung für die Einführung einer Ehrenamtskarte gibt. Bei der Umsetzung sollen die bisher in Lüdenscheid vorhandenen Ressourcen genutzt werden.
25 Jahre Wigginghausen … Dienstag, 05.05.2009
… Anlass für eine festliche Feierstunde, zu der die Lebenshilfe am Dienstag, den 5. Mai, einlud.
Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Förderer, Bewohner sowie Mitbegründer der ersten Stunde - auch aus Reihen der Lüdenscheider CDU - hatten sich in gemütlicher Atmosphäre zu einer kleinen Feierstunde versammelt. Der erste Vorsitzende Friedrich Linden würdigte das Engagement des Mitbegründers und „Mann der ersten Stunde” Manfred Silz sowie des damaligen Bürgermeisters Jürgen Dietrich (CDU), der keine Gelegenheit ungenutzt ließ, um sich für die „Aktion Wigginghausen” einzusetzen: „Jeder, dem der liebe Gott gesunde Kinder geschenkt hat, muss sich angesprochen fühlen.” So hetzte Dietrich damals von Termin zu Termin und ließ keine Veranstaltung aus, um für die „Aktion Wigginghausen” zu werben. So wurde er schließlich zum „Motor” der ganzen Aktion!
Jugendzentrum für den Buckesfeld - Jugendliche können sich Hoffnung machen Montag, 04.05.2009
Schon lange ist bekannt, dass am Buckesfeld ein geeigneter Ort fehlt an dem sich Jugendliche treffen können. Bis zu 50 Jugendliche treffen sich täglich im Bereich zwischen der RS Realschule und Tiefgarage oder Bushaltestelle an der Buckesfelder Straße. Kein fester Ort; bei Wind und Wetter draußen und immer wieder Probleme mit Platzverweisen oder Anwohnern. Es wird Zeit den Jugendlichen eine geeignete Unterkunft zur Verfügung zu stellen.

Auf Initiative von CDU und Grünen wurde daher ein Antrag formuliert, in welchem die Verwaltung beauftragt wird geeignete Objekte am Buckesfeld für die Einrichtung eines Jugendzentrums zu prüfen. Sämtliche Fraktionen unterstützen mittlerweile den Prüfungsauftrag an die Verwaltung. Im Gespräch stehen zurzeit die ehemalige Wache der belgischen Kaserne (Gaststätte “Knast”), das alte Kötterhaus zwischen Buckesfelder Straße und Unterm Freihof sowie die alte belgische Grundschule beziehungsweise das ehemalige Lehrerseminar. Alle Gebäude wurden bereits von der CDU in Augenschein genommen. Nun müssen die Kosten geklärt werden. Wir werden an dieser Stelle über weitere Ergebnisse berichten.
Gesundheitsreform und ärztliche Honorare Freitag, 01.05.2009
Gesundheit geht uns alle an.

Wenn Ärzte überlastet sind und für ihre Arbeit nicht entsprechend vergütet werden, dann wird sich dies über kurz oder lang auch auf die Patienten niederschlagen.
Aus diesem aktuellen Anlass informierte sich die CDU über die aktuellen Auswirkungen der Gesundheitsreform insbesondere für die Bürger im Märkischen Kreis.
Arbeitskreise besuchten Seniorenwohnstätte Lutea Mittwoch, 01.04.2009
Die Landschaft der Senioren-Wohneinrichtungen in Lüdenscheid befindet sich derzeit in einem rasanten Wandel. So wurde gerade aus einer alten Fabrik ein schmuckes und modernes Pflegeheim. Der ehemalige Industriebau Brauckmann & Pröbsting (Zwischen Kölner-/Kurze- und Südstraße) hat mit einem Millionenaufwand sein Gesicht im letzen Jahr völlig verändert und konnte bereits am 01.02.09 als Seniorenzentrum und Hausgemeinschaft in Betrieb gehen.


