Der erste Schritt für Lüdenscheids neues Wissens- und Bildungsquartier ist getan; der neue Bahnsteig wurde fertig gestellt. Der wesentlichen Initiative von Bernd Schulte (MdL) und der Mitteilstandsvereinigung (MIT) ist es zu verdanken, dass aus einem „Schandfleck” ein modernes Wissens- und Bildungsquartier mit eigener Fachhochschule wird.
Sonntag, spätnachmittags rollte unter lautem Signal der erste Zug ein. Heute dann, in aller Herrgottsfrühe und daher leider zu früh für die Mehrheit der Lüdenscheider Bürgerinnen und Bürger, rollte der erste „offizielle„ Zug auf dem neuen Bahnsteig ein. 
Das Foto zeigt einen der ersten Züge im Sonnenaufgang.
Weiter geht es nun mit dem Ausbau der Bahnhofsallee bis Sommer 2010.
So wird die Errichtung eines sich an den Bahnsteig anschließenden Verknüpfungspunktes für Bahn/Bus, Bus/Bahn und den Individualverkehr entstehen sowie ein P+R-Parkplatz und Fahrradstellplätze.
Durch die Neugestaltung des Geländes wird es möglich, qualitativ hochwertige Nutzflächen für Dienstleistungen zu erstellen, sowie die Einrichtung des Bildungsquartiers wie der Fachhochschule, beidseitig der Bahnhofsallee.
Die Bahnhofsallee wird zusätzlich mit mehr als 60 Bäumen einen markanten grünen Charakter erhalten.
Die CDU wird diesen Weg, der zukunftsweisenden Stadtentwicklung fortführen und städte-bauliche Rahmenpläne unterstützen und auch weiterhin massiv zukunftsweisende Marksteine setzen!
Wir wollen und werden durch Zukunftskonzepte gestalten.
Archiv der Kategorie ‘Stadtentwicklung, Umwelt und Ökologie’
Neues Aussehen für den Bahnhof Lüdenscheid Montag, 08.06.2009
CDU unterstützt Nistkästenbau der Agendagruppe Stadtpark Dienstag, 02.06.2009
Zahlreiche CDU-Mitglieder übernahmen unlängst eine Patenschaft für die Nisthilfen, welche in Zusammenarbeit mit der Hauptschule Stadtpark und der Agendagruppe im Stadtpark mittlerweile zahlreich aufgehängt sind. Ganz praktisch konnte die CDU hiermit die Arbeit der Agendagruppe unterstützen und zum Wohle der heimische Vogelwelt nachhaltig ihren Beitrag leisten.
Lüdenscheid verändert sich - diese Veränderung muss gestaltet werden Mittwoch, 27.05.2009
Im Vergleich zu vielen anderen Städten kann sich Lüdenscheid mittlerweile durchaus sehen lassen. Alle jetzt kurz vor dem Abschluss stehenden Projekte sind in den Jahren 1999 bis 2004 von der CDU angestoßen worden. Die Innenstadt hat durch die neuen Plätze und auch durch den Allen-Neubau enorm an Attraktivität gewonnen. Stadtentwicklung muss aber weiter gehen. Deshalb ist es ungemein wichtig, die weitere Entwicklung nicht aus den Augen zu verlieren. Im Laufe der nächsten Jahre sollte auch die untere Wilhelmstraße angeglichen werden. Pflaster und vor allem die Beleuchtung sind erneuerungsbedürftig.
CDU Arbeitskreis Stadtentwicklung und Umwelt bringt erfolgreich Antrag zum Familien- / Babywald ein Samstag, 16.05.2009
In der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Umwelt am 13.05.09 brachte der Arbeitskreis Stadtentwicklung und Umwelt den entsprechenden Antrag ein. Dieser wurde bei nur einer Enthaltung der FDP angenommen.
Die Art der Umsetzung soll dem Lokalen Bündnis für Familien obliegen.
Die Stadtverwaltung konnte erfreulicher Weise bereits eine geeinte Fläche nennen. Es handelt sich hierbei um ein durch Kyrill schwer betroffenes Areal, direkt neben dem Mercure Hotel.
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Es geht doch! Freitag, 15.05.2009
Im Honseler Bruch ist im ersten Teilstück (gegenüber der Ein- und Ausfahrt des Kaufparkes) ein absolutes Halteverbot für LKWs eingerichtet worden. Ein Gefahrenmoment ist somit beseitigt worden.
Und auch an der B 229 hat sich etwas getan.
Stadtauswärts dürfen LKWs zumindest nur noch eingeschränkt parken (bis Peddensiepen). Leider ist zu beobachten, dass hier immer noch langfristig Anhänger abgestellt werden.
Ich bin gespannt, wie man mit dieser Situation mittelfristig umgehen wird.
Stadteinwärts (zwischen Peddensiepen und Hüttemeisterstraße) ist - wie im Honseler Bruch - ein absolutes Halteverbot eingerichtet worden.
Was ich aber wohl nie verstehen werde, warum nach wie vor in dem Teilstück Ortsausgang Lüdenscheid bis zur Hüttemeisterstraße und umgekehrt 100 km/h gefahren werden darf.
Jugendzentrum für den Buckesfeld - Jugendliche können sich Hoffnung machen Montag, 04.05.2009
Schon lange ist bekannt, dass am Buckesfeld ein geeigneter Ort fehlt an dem sich Jugendliche treffen können. Bis zu 50 Jugendliche treffen sich täglich im Bereich zwischen der RS Realschule und Tiefgarage oder Bushaltestelle an der Buckesfelder Straße. Kein fester Ort; bei Wind und Wetter draußen und immer wieder Probleme mit Platzverweisen oder Anwohnern. Es wird Zeit den Jugendlichen eine geeignete Unterkunft zur Verfügung zu stellen.

Auf Initiative von CDU und Grünen wurde daher ein Antrag formuliert, in welchem die Verwaltung beauftragt wird geeignete Objekte am Buckesfeld für die Einrichtung eines Jugendzentrums zu prüfen. Sämtliche Fraktionen unterstützen mittlerweile den Prüfungsauftrag an die Verwaltung. Im Gespräch stehen zurzeit die ehemalige Wache der belgischen Kaserne (Gaststätte “Knast”), das alte Kötterhaus zwischen Buckesfelder Straße und Unterm Freihof sowie die alte belgische Grundschule beziehungsweise das ehemalige Lehrerseminar. Alle Gebäude wurden bereits von der CDU in Augenschein genommen. Nun müssen die Kosten geklärt werden. Wir werden an dieser Stelle über weitere Ergebnisse berichten.
Kampf dem Klimawandel Donnerstag, 30.04.2009
In den Lüdenscheider Nachrichten (LN), wurden unter der Headline: „Kampf dem Klimawandel“ vom NRW-Umweltminister mehr Grünflächen in den Städten gefordert.
Der Arbeitskreis Stadtentwicklung und Umwelt der CDU Lüdenscheid geht mit gutem Beispiel voran und hat schon zu Beginn des Jahres mit dem Antrag zum Schutz des Alleecharakters der Parkstraße, ein Zeichen gesetzt.
Anlässlich des Tages des Agendabündnisses für Familien am 15.05.09 bringt der Arbeitskreis unter der Leitung von Stefan Pietzner nun den Antrag in den Ausschuss für Stadtplanung und Umwelt, in Lüdenscheid einen sogenannten Babywald zu gründen, hier können Apfel- und Birnbäume, die seit jeher traditionell für einen Jungen oder ein Mädchen stehen, unter Anleitung des STL gepflanzt werden. Natürlich sind Ahorn-bäume, Buchen, Eichen und Eschen u.a. Bäume willkommen. Zu jedem Baum gehört neben allen nötigen Schutzmaßnahmen ein Messingschild mit dem Namen und Geburtsdatum des Kindes, Enkels oder Paten-kindes. Ein Leben lang können sie ihren Baum besuchen, um zu sehen, wie er wächst und gedeiht.
Darüber hinaus solle der Wald auch die Möglichkeit der Baumpflanzung für Ehepaare und Familien geben. Positives Nebenziel ist die Renaturisierung einer Brachfläche.
Mit diesen Maßnahmen setzt die CDU Stück für Stück den Plan um, Lüdenscheid grüner und somit Klima-gerechter, Lebenswerter und ansprechender zu gestalten.


